Wie eine Coronavirus-Behandlung funktioniert?

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Auch in Deutschland verbreiten sich die Kronenviren – Desinfektionsmittel sind Mangelware. Wir haben die wichtigsten Informationen über Symptome, Übertragung, Behandlung und Schutz vor Krankheitserregern zusammengetragen.

Das ursprünglich aus China stammende Cornavirus ist derzeit weltweit gefürchtet. Am 7. Januar dieses Jahres haben Forscher erstmals eine neue Form des Virus als Ursache einer Lungenentzündung identifiziert. Doch was steckt dahinter? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.

Corona-Virus: mögliche Übertragung von Mensch zu Mensch

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (VHO) wird ein neues Coronavirus mit dem Namen „2019-nCoV“ von Mensch zu Mensch verbreitet. Die chinesischen Behörden haben auch bestätigt, dass das neue Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird.

Diese Hypothese wurde auch von der VHO auf einer Pressekonferenz am 27. Januar bestätigt. Die ersten persönlichen Übertragungen wurden unter anderem in Vietnam und Deutschland vorgenommen.

Coronavirus: Mehrere Symptome deuten auf eine Krankheit hin

Coronaviren kommen in der Regel weltweit vor und werden hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist das Coronavirus eine große Familie von Atemwegsviren, die im Nahen Osten Krankheiten von Erkältungen bis zum respiratorischen Syndrom (MERS) und dem schweren akuten respiratorischen Syndrom (SARS) verursachen können.

Kranke Menschen haben im Allgemeinen Infektionen der Atemwege. Die Inkubationszeit beträgt durchschnittlich sieben Tage. Das bedeutet, dass zwischen dem Beginn der Infektion und dem Beginn der Infektionskrankheit eine Woche vergehen kann. Andererseits geht das neue Kronenvirus nach Angaben des Robert-Koch-Instituts davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage dauern kann.

Die Symptome einer aktuellen (neuen) Krankheit sind laut VHO Fieber (über 38 Grad), Husten und / oder Kurzatmigkeit. Auch das Robert-Koch-Institut führt eine blutige Nase als leichte Erkältung an. Die VHO erwähnt auch das Vorliegen von Atembeschwerden. „In schweren Fällen kann die Infektion zu einer Lungenentzündung, einem schweren akuten Atemwegssyndrom, Nierenversagen und sogar zum Tod führen“, so die Weltgesundheitsorganisation.

Symptome

Coronavirus-Studie: 83% klagten über Fieber

In einer Studie mit 99 Coronavirus-Patienten in China traten laut einem Bericht von The Lancet die folgenden Symptome am häufigsten auf:

Fieber (83%)
Husten (82%)
Kurzatmigkeit (31%)
Muskelschmerzen (11%)
Verwirrung (9%)
Kopfschmerzen (8%)
Halsschmerzen (5%)
Frachtkapazität (4%)
Brustschmerzen (2%)
Durchfall (2%)
Übelkeit und Erbrechen (1%)
Mehr als eines dieser Symptome (89%)

Es ist schwierig, das Coronavirus von einer Erkältung oder Grippe zu unterscheiden
Wichtig: Die Menschen sind bereits mit der aktuellen Krankheit oder einem neuen Typ von Coronavirus infiziert, wenn sie noch keine Symptome haben. Deshalb ist es so schwierig, die Krankheit jetzt einzudämmen. Das Robert-Koch-Institut kommentierte dies: „Es sind Einzelfälle bekannt geworden, in denen Menschen infiziert sind, die offensichtlich keine Symptome haben.

Es ist schwierig, das Kronenvirus von der Grippe oder Kälte zu unterscheiden – der Winter ist in Deutschland die Jahreszeit für solche Erkrankungen. In der Stadt Iserlohn, etwa 20 Kilometer suedoestlich von Dortmund, stellte ein Schueler am 27. Januar den Notdienst mit Symptomen vor und organisierte die Evakuierung seiner Schule. Seine Symptome sind aber nicht spaeter die Folge eines Coronavirus. Der Schueler klagte ueber Fieber und Halsschmerzen und war bereits in China.

Wie eine Coronavirus-Behandlung funktioniert?

Wenn Sie mit dem Coronavirus infiziert sind, benötigt VHO keine spezielle Behandlung – es gibt einfach kein spezielles Verfahren für diese Art von Virus. Der Körper muss das Virus selbst bekämpfen.
Viele Symptome des Coronavirus können jedoch behandelt werden. Die Behandlung hängt daher vom Zustand des Patienten ab. Personen, die glauben, dass sie ein Coronavirus haben, sollten einen Arzt oder ein Krankenhaus konsultieren und die Einheit im Voraus anrufen, um die Behandlung zu planen und zu planen.

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